10.4.09: Leistungsfaktoren, Dauerleistungsvermögen, Methoden
Das erste regional ausgeschriebene Training des Regionalkaders fand am 10. April statt. Das Thema Leistungsfaktoren und spezielle das Dauerleistungsvermögen war der Hauptinhalt der Trainingseinheit. Aber auch ganz generell der Aufbau einer Trainingsheinheit mit Aufwärmen, technisch-koordinativen Hauptteil, dann konditionellem Hauptteil und schliesslich Ausfahren wurde kurz behandelt.
Beim Thema Dauerleistungsvermögen wurden speziell auf die Methoden und verschiedenen Organisationsformen betrachtet. Ebenso gab es viele kleine Punkte und Aufgäbeli, welche man während einem Grundlagenausdauertraining so nebenbei erledigen kann und sollte, damit eine Trainingseinheit auch effektiv und effizient wirkt.
Dass alle Teilnehmer am nächsten Training (siehe
Jahresprogramm 2009) wieder teilnehmen möchten, motiviert natürlich auch mich als Trainer. In der abschliessenden Fragerunde wurde klar, dass die vorgängigen Erwartungen erfüllt werden konnten, meinte doch ein Athlet: "Jetzt weiss ich ungefähr wie ich in der Grundlage trainiern kann. Bis jetzt sind wir einfach eine Runde gefahren und ich habe mir nicht allzuviel Gedanken darüber gemacht was ich überhaupt trainiere."
2.5.09: Leistungsfaktoren, Kraft Schnelligkeit, Methoden
Am zweiten Training des Regionalkaders ging es wiederum um den Hauptinhalt der Leistungsfaktoren. Obwohl das Wetter nicht so gut mitspielte, fanden sich fünf Athleten zum Training ein.
Nach einer Einfahr- und Aufwärmphase wurden abwechslungsweise Antrittskraft und Schnelligkeit geübt. Nach diesem einführenden Technikteil der Trainingseinheit wurden im Hauptteil Kraft wie Schnelligkeit mit den verschiedenen Methoden in den verschiedenen Intensiäten exemplarisch in das Training eingebaut.
23.5.09: Taktik und Wetttkampfsituationen
Was ist überhaupt alles unter Taktik zu verstehen? Dass eben nicht nur das der geplante Eingriff in das Wettkampfgeschenen unter sportlicher Wettkampftaktik zu verstehen ist erfuhren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Auf einer Rundstrecke im Brugger Schachengebiet wurden die drei Säulen (siehe Grafik: Bewegung auf Zeitpunkt optimiert, richtiger Einsatz der Kräfte und Steuerung des Wettkampfes) der Taktik in sumulierten Wettkampfsituation exemplarisch geübt. Der Schwierigkeitsgrad wurde stetig erhöht, indem zuerst alleine geübt wurde und dann mit gelenkten Gegnern.
Im zweiten Teil der Trainingseinheit wurden zwei Sequenzen mit Wettkampfsituationen durchgeführt. Dazu gehörte das richtige Verhalten bei Defekt eines Hinter- oder Vorderrades: Wie zeige ich den Defekt an, wo anhalten, was vorbereiten, wie möglichst schnell wechseln und wieder den Anschluss finden? Da die Wettkampfsituationen nur simuliert waren, konnte unmittelbar eine Auswertung und Feedback stattfinden. Eine weitere Sequenz beinhaltete das richtige Verhalten in der Funktion als Wasserträger: Die Fahrer mussten zum Mannschaftsauto kommen und sechs Bidons und Gel's abholen und bei ihrem Teamkameraden im Feld abliefern.
Diese Trainingseinheit wurde durchgeführt, um den Athleten exemplarisch zu zeigen, wie ein Trianing von Taktik und Wettkampfsituationen aussehen könnte. Werden diese Situationen im Training geübt, so ist ein Irrtum im Wettkampf umso unwahrscheinlicher.
13.06.09: Einzelzeitfahren
Das Training Einzelzeitfahren hat aufgrund mangelndem Interesse nicht stattgefunden. Da null Teilnehmer sich beim Treffpunkt einfanden, bot sich die Möglichkeit einer gemütlichen Ausfahrt an.
Die weiteren geplanten Regionaltrainings sind aufgrund mangelndem Interesse der Teilnehmer sisiert.



